Castream
KI-Untertitel für Shorts: Stile und Wort-für-Wort-Hervorhebung
KI-Untertitel für Shorts: Stile und Wort-für-Wort-Hervorhebung
Viele Creator lernen es auf die harte Tour: Oft entscheiden Zuschauer schon, ob sie bei einem Short dranbleiben, bevor sie überhaupt den Ton einschalten. Untertitel sind kein Beiwerk. Sie sind das Erste, was Zuschauer lesen – und manchmal das Einzige.
KI-Shorts nimmt Untertitel entsprechend ernst. Jeder Short wird mit fest eingeblendeten Untertiteln erstellt – im Stil deiner Wahl. Jedes Wort ist auf deine Stimme abgestimmt und wird genau dann hervorgehoben, wenn du es aussprichst. So können Zuschauer auch ohne Ton folgen. Mit Ton wandert ihr Blick genau im Takt deiner Stimme mit.
Stil auswählen, bevor deine Shorts geschnitten werden
Den Untertitelstil legst du vor dem Schnitt fest, nicht erst danach. Zur Auswahl stehen vier Stile:
- Classic
- Bold
- Boxed
- Clean
Wähle den Stil, der zum Video passt. Ein Streamer, der Gottesdienste überträgt, möchte bei ruhigen Aufnahmen vielleicht dezente Untertitel. Bei schnellem Gameplay darf es für einen Gamer ruhig auffälliger sein. Einen allgemein richtigen Stil gibt es nicht – wichtig ist, dass die Untertitel nicht mit dem Bildmaterial konkurrieren.
Ein praktischer Tipp: Verwende für mehrere Shorts aus demselben Stream oder derselben Serie immer den gleichen Stil. So erkennen Zuschauer deine Shorts schon, bevor sie deinen Namen lesen. Ein einheitlicher Look trägt wesentlich dazu bei.
So funktioniert die Wort-für-Wort-Hervorhebung
Jedes Wort ist auf deine Stimme abgestimmt. Sobald du ein Wort aussprichst, wird es hervorgehoben. Zuschauer müssen nicht einen ganzen Textblock lesen und selbst herausfinden, an welcher Stelle du gerade bist. Stattdessen können sie dir Wort für Wort folgen.
Das genaue Timing ist noch aus einem zweiten Grund wichtig: Es sorgt dafür, dass die Untertitel stimmen. Wenn sie hinterherhinken oder deiner Stimme vorauseilen, fällt das den Zuschauern auf – auch wenn sie nicht genau sagen können, warum sich der Short nicht richtig anfühlt. Durch das Timing und die Hervorhebung bleiben Text und Stimme im Einklang.
Welche Sprachen werden unterstützt?
Transkription und Untertitel funktionieren besonders gut auf Englisch, Spanisch, Französisch, Deutsch, Portugiesisch, Italienisch, Niederländisch, Russisch, Hindi und Japanisch – auch in Videos, in denen zwischen diesen Sprachen gewechselt wird. Wenn dein Video zwischen zwei davon wechselt, folgen die Untertitel dem Sprachwechsel, statt daran zu scheitern.
Was tun, wenn ein Wort falsch ist?
Das kann vorkommen. Bei Namen, Slang und ungewöhnlichen Begriffen passieren bei der Transkription besonders häufig Fehler. Dafür gibt es den Untertitel-Editor im Web: Korrigiere falsch erkannte Wörter, ändere Text- und Hervorhebungsfarben und verschiebe die Untertitel nach oben oder unten. Änderungen kosten keine Credits.
Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung findest du unter KI-Shorts-Untertitel im Web bearbeiten.
Untertitel sind Teil des Shorts – kein nachträglicher Zusatz
Ein KI-Short ist kein stummer Clip, auf den nachträglich Text geklebt wird. Untertitel, Hook-Zeile am Anfang, Titel und Hashtags gehören zusammen. Sie werden gemeinsam bereitgestellt und sind dafür gedacht, zusammen veröffentlicht zu werden. Wie Hook, Titel und Hashtags zusammenspielen, erfährst du unter Titel, Hooks und Hashtags für KI-Shorts: So veröffentlichst du deine Shorts.
Du möchtest wissen, wie die passenden Momente überhaupt ausgewählt werden? Das erfährst du unter So findet Castream KI-Shorts deine besten Momente.
Die vollständige Funktionsübersicht findest du unter Castream KI-Shorts: Streams und Handyvideos in vertikale Shorts verwandeln. Die Produktseite findest du unter Castream KI-Shorts.